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 F O C U S 
LWL-Datenkabel - 
Übertragungsmedium der Zukunft?

Keine Sorge - wir wollen an dieser Stelle nicht ein weiteres mal der vieldiskutierten Frage nachgehen, ob man nur LWL oder nur Kupfer für zukunftssichere Netze empfehlen soll. Die Antwort des Marktes im Jahr 1998 war klar: sowohl-als-auch, wobei man berücksichtigen muß, daß die Glasfaser bisher nur im Prozentbereich den Weg bis in die Etagenverkabelung genommen hat. Ihre Domäne ist nach wie vor das Backbone-Netz, wo ihre Qualitäten voll zum Tragen kommen. Die Entscheidung, ob Kupfer- oder LWL-Kabel bis zum Arbeitsplatz geführt werden, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Letztlich gibt der subjektiv wahrgenommene Nutzen des Anwenders den Ausschlag. Und dieser muß individuell von Projekt zu Projekt abgewogen werden. 

Dennoch zeichnen sich Trends ab, die langfristig zu einer Verschiebung der Strukturen im Markt führen können. So z.B. das neue Gigabit-Ethernet-Protokoll (siehe MC-Line 3/98), das u.a. zwei LWL-basierte Medien für die Gebäudeverkabelung definiert. Wegen der aufwendigen Signalverarbeitung für die Kupferschnittstelle werden sich die Kostenvorteile von Kupfer zugunsten von LWL relativieren - vorausgesetzt, es handelt sich um eine flächendeckende Gigabit-Ethernet-Anwendung. Aber auch im Industriebereich wird das LWL-Medium wegen seiner überragenden Übertragungseigenschaften weiterhin das Produkt erster Wahl sein. 
 
Die praxisbewährte LWL-Kabel-Baureihe UC2000 vom Business Center Multimedia Cable ist auf die Anforderungen aller Strukturebenen lokaler Netzwerke zugeschnitten. Die Palette reicht vom 2-Faser-Duplexkabel über kompakte Distributionskabel bis hin zu hochfaserigen Standardkonstruktionen mit bis zu 72 Fasern.
 

 
 
 

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Gemeinsames Merkmal der LWL-Kabel der Baureihe UC2000 von NK Networks ist ein herausragendes Übertragungspotential. Damit schaffen sie die Voraussetzungen für den Betrieb der genannten neuen Netzwerkprotokolle wie Gigabit-Ethernet 1000Base-Sx/-Lx. Zudem lassen sich mit ihnen maximale Anschlußlängen in der Verkabelung erreichen, die eine kostenoptimierte Auslegung der Central Administration Structure ermöglichen. Für den Anwender ebenfalls von Vorteil: die trockenen, flexiblen und robusten Innenkabel sind überaus einfach zu installieren und erfordern keine besonderen Vorkehrungen zum Schutz der hochwertigen Glasfasern. 

Übrigens: Die Lebensdauer der LWL-Kabel beträgt 25 Jahren - und damit weit mehr als Netzwerkbetreiber heute erwarten. Die herausragende Qualität der LWL-Kabel von NK Networks resultiert nicht zuletzt aus unseren Erfahrungen aus 5 Millionen Kilometer verarbeiteter LWL-Fasern. Diese Menge entspricht einem 12-Faser Kabel von der Erde zum Mond. 
 
 
 
 A K T U E L L 
Messerückblick: Exponet '98 in Düsseldorf

Den Besuch auf dem NK Networks-Stand nutzte eine Vielzahl von Kunden und Interessenten zum persönlichen Gespräch und zur fachlichen Diskussion der neuesten Trends und Entwicklungen in Sachen Netzwerke. Wir haben uns über Ihr überaus großes Interesse gefreut. Schließlich zeigt es uns, daß wir mit unserer aktuellen Produktpalette Ihren Bedarf ansprechen. Allen unseren Gesprächspartnern deshalb an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für Ihren Beitrag zum schönen Erfolg der Veranstaltung. Für diejenigen von Ihnen, die keine Gelegenheit zu einem Besuch hatten, hier noch einmal die wichtigsten Aspekte: 

Category 6 gibt Richtung an: Erstmals stellte eine Reihe von Herstellern passiver Netzwerkkomponenten Dosen und Panels nach der neuen Category 6 vor. Das dokumentiert eine generelle Verfügbarkeit der neuen Technik, die auch am NK Networks-Stand im Mittelpunkt stand. Realisiert haben wir dort gleich drei marktgängige Links mit dem neuen UC400 HS24 4P. 

Einzug der Glasfaser in die Etagenverkabelung: Im "optischen Bereich" geht der Trend in Richtung höherer Packungsdichte bei den LWL-Kupplungen. Stecker wie Volition (3M), MT-RJ (diverse) und ähnliche Konzepte belegen den Einzug der Glasfaser in die Etagenverkabelung. Die schlechte Nachricht: ein abgestimmter Standard - wie er für den endgültigen Durchbruch erforderlich wäre - ist derzeit nicht in Sicht. Die gute Nachricht für alle zum Schluß: zum Trend passen die kompakten LWL-Kabel für die Tertiärebene, die als dreistufiges Verkabelungskonzept von NK Networks präsentiert wurden. 

Weitere Informationen: Carsten Fehr, Tel. (0221)6773926, Email: carsten.fehr@draka.com
 

 
 
 

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M e s s e k a l e n d e r :  N K  N e t w o r k s  e r s t m a l s  i n  W i e n 
u n d  w i e d e r  a u f  C e B I T  i n  H a n n o v e r 
Ein wichtiger Termin für unsere Geschäftspartner und Interessenten in Österreich: vom 9. bis 11. Februar 1999 findet in Wien die Exponent statt - "heuer" erstmals unter Beteiligung von NK Networks. Servus in Wien. Wir freuen uns auf ihren Besuch! Unbedingt vormerken sollten Sie sich auch die nächste CeBIT. Vom 18. bis 24.3.1999 dreht sich in der Expo-Stadt wieder alles um die neuesten Trends in der Computer-, Netzwerk- und Datenübertragungstechnik. Da fehlt auch Ihr Partner NK Networks nicht. Besuchen Sie uns! 
 
 
 
N e u e  P r o d u k t b r o s c h ü r e  S t u d i o t e c h n i k
Für professionelle Anwender aus den Breichen Audio-, Video-, Kamera- und Studiotechnik gibt es druckfrisch unsere neue Produktbroschüre. Sie bietet aktuelle Produkt- sowie nützliche Hintergrundinformationen rund um die Welt der Multimediakabel. Interessiert? Dann wenden Sie sich bitte an: Johannes Zimmermann, Telefon: 0221 / 677-2250, E-mail: johannes.zimmermann@draka.com
 
 
 
P a r t n e r s e r v i c e  Z u s a t z t e r m i n e  f ü r  P l a n e r s y m p o s i u m
Aufgrund der hohen Nachfrage von Netzwerkplanern führen wir außer in Stuttgart 1999 zusätzliche Veranstaltungen durch: 
M C  P E R S Ö N L I C H :  C a r s t e n  F e h r , 
P r o d u k t m a n a g e r  D a t e n k a b e l
Man muß ihn eigentlich nicht mehr vorstellen: Carsten Fehr. Die meisten Kunden kennen den Diplomingenieur der Elektrotechnik vom technischen Support für Kupfer- und LWL-Datenkabel. Aufgrund seiner früheren Tätigkeit in der Produktentwicklung hat er ein sensibles Gespür für die Anliegen der Kunden. Als Produktmanager ist er zudem für die Öffentlichkeitsarbeit des Business Center Muldimedia Cable zuständig und initiiert Aktionen im Rahmen des NK Networks Partner-Programms. Auch für 1999 hat sich der "Macher" der MC-Line das Ziel gesetzt, Ihnen einen informativen Überblick der aktuellen und künftigen Entwicklungen im Bereich Multimedia Cable zu vermitteln. Sie erreichen Carsten Fehr unter Telefon: 0221 / 677-3926, E-mail: carsten.fehr@draka.com.
 
Carsten Fehr 
Produktmanager Datenkabel 
carsten.fehr@draka.com